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Aktuelles

Rüttgers konstatiert: "Einheitsschule bedeutet Gleichmacherei"

Eintrag vom 15.03.2010

Im Gespräch mit www.bildungsklick.de äußert der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, dass er die Idee einer schulstrukturellen Veränderung in NRW hin zum Verbundschulsystem für "die falsche Antwort" hielte. Auch dem im Februar 2010 geäußerten Appell von 450 Grundschulleitern aus Nordrhein-Westfalen für längeres gemeinsames Lernen steht der Ministerpräsident ablehnend gegenüber. Er "halte eine solche Verlängerung nicht für zielführend".
(Quelle: www.bildungsklick.de, Zugriff am 15.03.2010)


Deutscher Schulpreis 2010: Fünfzehn Schulen nominiert

Eintrag vom 15.03.2010

Aus insgesamt 162 Bewerbungen hat eine unabhängige Jury in einem mehrstufigen Auswahlverfahren jetzt fünfzehn Schulen für den Deutschen Schulpreis 2010 nominiert.

Grundlage des Deutschen Schulpreises ist ein umfassendes Bildungsverständnis. Dabei orientiert sich die Jury an sechs Qualitätsbereichen: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Um die Innovationskraft der Preisträger für die Schulentwicklung in Deutschland zu nutzen, gehören die ausgezeichneten Schulen für drei Jahre der Akademie des Deutschen Schulpreises an.
(Quelle: www.bildungsklick.de, Zugriff am 15.03.2010)

Auch die integrative Grundschule Waldhofschule in Templin, Brandenburg -Eine Schule für alle- wurde nominiert!


Antwort des Regierungspräsidenten auf den offenen Brief

Eintrag vom 08.03.2010

Ende Februar erhielten Frau Prof’in Dr. Ziemen und Herr Dr. Münch eine durch den Regierungspräsidenten Lindlar in Auftrag gegebene Antwort auf ihren offenen Brief vom 26.01.2010. In diesem Schreiben nimmt Gertrud Bergkemper-Marks von der Bezirksregierung Köln Bezug auf die UN-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderung und verweist auf „einen Mentalitätswandel [an allgemeinen Schulen] der nicht ‚auf Knopfdruck’ zu erreichen [sei]“. Lesen Sie selbst in unserem Informationsbereich nach!


Bildungsprogramm der Grünen für die Landtagswahl 2010 in NRW

Eintrag vom 09.03.2010

Vor der Landtagswahl im Mai 2010 hat sich die Partei "die Grünen" in NRW deutlich positioniert. Im Teil des Parteiprogrammes, der sich mit dem Bildungssystem befasst, bezieht die Partei ausdrücklich Stellung für ein inklusives Schulsystem.
Das Motto lautet: "Kluges NRW: Recht auf Bildung für Alle".


Zur Lage der Schulen in NRW

Eintrag vom 09.03.2010

Als Reaktion auf die im April 2009 vom Ministerium für Schule und Weiterbildung veröffentlichte Broschüre "Schule in Nordrhein-Westfalen - Bildungsbericht 2009" stellte die SPD eine "Große Anfrage" zur "Lage der Schulen in NRW". In der am 10.02.2010 veröffentlichten Antwort der Landesregierung finden sich zahlreiche und interessante Daten und Fakten.


"Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" 2010

Eintrag vom 08.03.2010

Unter dem Motto "Gemeinsam lernen - mit und ohne Behinderung" zeichnet der "Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" auch in diesem Jahr Schulen aus, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder vorbildlich gemeinsam lernen.

Projektträger sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche UNESCO-Kommission. Bewerben kann sich bis zum 14. Mai jede Schule, die den Weg zur inklusiven Schule beschreitet - unabhängig von Schulform oder Trägerschaft. Die drei ersten Preise sind mit je 3.000 Euro dotiert und werden im November 2010 feierlich verliehen.


Häufig gestellte Fragen rund um Integration / Inklusion – Interaktiver FAQ

Eintrag vom 22.02.2010

Auf unserer Homepage finden Sie nun eine Sammlung von häufig gestellten Fragen zur schulischen Integration/ Inklusion. Zusammengestellt und bearbeitet wurde die Auswahl der Fragen in Zusammenarbeit mit dem Elternverein "Schule für alle e.V." und der Schulaufsicht der Stadt Köln.
Der FAQ stellt den Versuch dar, sich Fragen von Eltern zu nähern, die häufig auftreten und deren eindeutige Beantwortung oft nicht möglich ist.
Er ist als offener Bereich anzusehen, das heißt, Sie können sich gerne bei der Beantwortung der Fragen beteiligen. Senden Sie uns Antworten oder weitere offene Fragen! Über Ihre Beteiligung freuen wir uns sehr.
Das InKö-Team


Reaktionen auf den offenen Brief

Eintrag vom 11.02.2010

Die Diskussion um die neu zu errichtende Gesamtschule in Köln-Nippes ist weiter im Gange. Mittlerweile hat die Presse über den offenen Brief berichtet, eine Reaktion des Regierungspräsidenten Lindlar steht noch aus.
Die Bedeutung und die Aktualität des Ausbaus von Gesamtschulen wurde auf der Fachtagung "Längeres gemeinsames Lernen" deutlich, die von der Stadt Köln veranstaltet wurde.Einen Pressebericht über die Tagung und den generellen Verlauf der Diskussion über die neu einzurichtende Gesamtschule in Köln-Nippes können Sie in folgendem InKö-Bereich nachlesen:


Offener Brief an den Regierungspräsidenten der Bezirksregierung Köln

Eintrag vom 26.01.2010

In einem offenen Brief wenden sich Frau Prof'in Dr. Ziemen, Hr. Dr. Jürgen Münch und zahlreiche Mitunterzeichner/innen an den Regierungspräsidenten der Bezirksregierung Köln. Es geht dabei um den Gemeinsamen Unterricht an der neu zu errichtenden Gesamtschule in Köln-Nippes.

Bereits die Elterninitiative Kölner GU-Grundschulen hatte moniert, dass die neu zu errichtende Schule von Anfang an inklusiv ausgerichtet und eine Ganztagsschule sein muss.
Weitere Informationen zur bisherigen Diskussion um die neue Gesamtschule in Köln-Nippes finden Sie unter > Informationen > Regionales


Rechtsgutachten zur UN-Konvention - vorgestellt von Prof. Dr. Eibe Riedel in Berlin

Eintrag vom 29.01.2010

Am Donnerstag, 28.01.10 wurde in Berlin ein neues Rechtsgutachten zur UN-Konvention vorgestellt. Prof. Dr. Eibe Riedel weist zum einen darauf hin, dass die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die Deutschland Anfang letzten Jahres ratifiziert hat, sofortige Geltung und Anspruch auch bei anders lautenden Schulgesetzen hat. Des Weiteren müssen Bund und Länder dafür sorgen, dass inklusive Bildung zügig umgesetzt wird und dafür auch Qualitätsmaßstäbe festgelegt werden. Dies sind zwei Ergebnisse des Rechtsgutachtens. Die Pressemitteilung und eine Kurzzusammenfassung des Rechtsgutachtens können Sie im UN-Konventionsbereich von InKö nachlesen.


Jugendhilfe-Report 4/2009 "Schulsozialarbeit"

Eintrag vom 02.02.2010

Der aktuelle Jugendhilfe-Report beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Schulsozialarbeit. Neben möglichen Schnittstellen von Sozialarbeit und Schule, soll die Rolle der außerschulischen Partner betont und gestärkt werden. Wie dies auch in Schulen mit Integration und Ganztag funktionieren kann, stellen die einzelnen Artikel zu Diskussion.


"Eine Schule für alle" - Kinospots

Eintrag vom 29.01.2010

Studierende der Kunsthochschule für Medien in Köln haben für die Elterninitiative mittendrin e.V. zwei Kinospots gedreht, die nun bei Youtube online gestellt sind und auch bald im Kinoformat zu sehen sind.


Adressen der leitenden Schulen der Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung in NRW

Eintrag vom 20.01.2010

In der Adressdatenbank von InKö finden Sie eine vollständige Liste mit Kompetenzzentren und Schulen, die die Leitung eines Kompetenzzentrums in NRW übernommen haben. So finden Sie nun die Kontaktdaten und Homepages dieser Schulen, nach Regierungsbezirken geordnet.

Wir bemühen uns, diese Listen fortlaufend zu aktualisieren und bedanken uns für die freundliche Unterstützung von Hr. Köper von der Bezirksregierung Köln.


Die Homepage des Elternvereins "Schule für Alle e.V." ist online

Eintrag vom 14.01.2010

Im April 2008 hat sich der Verein "Schule für alle e.V." gegründet. Ziel
des Vereins ist die Förderung des gemeinsamen Lebens und Lernens
aller Kinder. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die schulische Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Hennef und
dem Rhein-Sieg-Kreis.

"Gemeinsamer Unterricht soll zur Selbstverständlichkeit werden. Jedes Kind soll das Recht darauf haben, gemeinsam mit anderen Kindern lernen zu dürfen - unabhängig von seinen Fähigkeiten und seiner sozialen Herkunft." (Quelle: schulefueralle.de)

Der Elternverein ist nun auf der Seite www.schulefueralle.de online gegangen!


Neue Kategorie: Integration / Inklusion und die Lehrerbildung an der Universität zu Köln

Eintrag vom 22.12.2009

InKö versteht sich als Sammelpunkt aller Beteiligten an schulischer Integration/Inklusion. Wir haben im letzten Jahr zahlreiche Beispiele für Integration/ Inklusion in der Praxis gesammelt. Nun möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick geben.

In unserer Schulschau können sie sie sehen- die Best-pratice-Beispiele aus der integrativen/ inklusiven Praxis. Sie alle legen Zeugnis darüber ab, dass Integration/ Inklusion mit Erfolg umgesetzt werden kann.
Doch nicht nur in der schulischen Praxis tut sich einiges. Die Lehrerbildung, mitten in der Umstellung auf ein Bachelor-/ Mastersystem, hat sich dem Integrations-/ Inklusionsgedanken angenommen.
Ein neuer Bereich "Integration / Inklusion und die Lehrerbildung an der Universität zu Köln" informiert Sie nun über die Entwicklungen innerhalb der Lehrerbildung.

Ein gutes Beispiel bildet in diesem Zusammenhang das „Modellkolleg Bildungswissenschaften“. Eine kleine Beschreibung dieses Kollegs und weiterführende Links finden sie unter


News aus der InKö-Literaturdatenbank

Eintrag vom 17.12.2009

Die Literaturdatenbank von InKö - Integration / Inklusion Köln vergrößert sich. Mittlerweile sind rund 1500 Literaturquellen zur schulischen Integration / Inklusion recherchierbar!!
Ein Teil der Literaturtitel wurde nun von ISaR Dortmund - www.isar-projekt.de - bereit gestellt, mit deren Zusammenarbeit das Projekt InKö aufgebaut wurde.

Um die Aktualität der Literaturtitel zu wahren, recherchiert das InKö-Team die neusten Zeitschriftenbeiträge und Neuerscheinungen rund um Integration und Inklusion.


Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik "Köln überwindet Barrieren - eine Stadt für alle"

Eintrag vom 07.12.2009

Am 10. September 2009 wurde das Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik verabschiedet.

Dieses enthält Zahlen zur Situation von Menschen mit Behinderung in Köln und auch Ziele und Veränderungen, die in den nächsten Jahren in Köln umgesetzt werden sollen.

Quelle: http://www.stadt-koeln.de/2/menschen-mit-behinderung/04782/

Seit dieser Woche gibt es nun auch eine Online- Version des Handlungskonzepts. Diese können Sie hier herunterladen:


Elternbefragung zum Wechsel von Kindern auf weiterführende Schulen in Köln

Eintrag vom 02.12.2009

Die Ergebnisse der "Elternbefragung zum Wechsel von Kindern auf weiterführende Schulen in Köln", die vom Dezernat für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln durchgeführt wurde, haben für Aufsehen gesorgt.
Dabei wurde unter anderem deutlich, dass ein Großteil der befragten Eltern (72%) aller Drittklässler/innen sich den Gemeinsamen Unterricht für ihr Kind gut oder sehr gut vorstellen können, wenn die entsprechenden Bedingungen gegeben sind!

Im Informationsbereich von InKö finden Sie einen Gesamtüberblick über die Elternbefragung. Die Dokumente sind uns freundlicherweise durch das Dezernat für Bildung, Jugend und Sport (IV/2 - Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung) zur Verfügung gestellt worden:


10.12.2009 Integrationskongress 2009 der Landesregierung in Solingen: LebensArt Nordrhein-Westfalen - Integration und Kultur

Eintrag vom 03.12.2009

"An der Schwelle zum Kulturhauptstadtjahr soll der
Integrationskongress 2009 der Landesregierung aus
unterschiedlichen Blickwinkeln die Zusammenhänge
zwischen Zuwanderung, Kultur und Integration
beleuchten. Gemeinsam mit der Stadt Solingen, der
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und dem Direktorium
der „Ruhr 2010“ lade ich Sie herzlich zum Integrationskongress
2009 ein."

Veranstalter: Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit der Stadt Solingen

Weitere Informationen entnehmen sie dem Programmflyer.


Kongress "Eine Schule für Alle" in Köln, 12.-14. März 2010

Eintrag vom 01.12.2009

Der Elternverein "mittendrin e.V." lädt herzlich ein zu ihrem zweiten Kongress "Eine Schule für Alle." Er wird am 12. bis 14. März 2010 statt finden, wieder an der Universität zu Köln. Nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention werden sie mit Eltern, Lehrern, Politikern, Behördenvertretern und Wissenschaftlern diskutieren, wie Deutschland seine Schulen zu einer inklusiven Bildungslandschaft umformen kann. (Quelle: eine-schule-fuer-alle.info)

Anmeldungen sind ab sofort auf der Homepage www.eine-schule-fuer-alle.info möglich, das Programm ist in folgendem Link einsehbar


Ringvorlesung "school is open" am 16.12.2009

Eintrag vom 26.11.2009

Am Mittwoch den 16.12.2009 hält Prof’in. Anne Waldschmidt im Rahmen des "school is open-BildungsRaumProjektes" der Universität zu Köln einen Vortrag zum Thema:
"Dis/ability history: Warum und wozu brauchen die Disability Studies eine Erinnerungskultur?"


Die Ringvorlesung, mit oben genanntem Vortrag, findet von 14:00–15:30 Uhr in der Humanwissenschaftliche Fakultät (H2/Gebäude 216) statt.


3. Dezember: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen - Die Stadt Köln lädt ins historische Rathaus ein

Eintrag vom 30.11.2009

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember findet im historischen Rathaus der Stadt Köln ab 16.30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema: „Köln – eine Stadt für alle. Was folgt aus der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung?“ statt.
Dabei soll sich mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Umsetzung der UN- Konvention in Köln ausgetauscht und das Handlungskonzept zur Kölner Behindertenpolitik vorgestellt werden. Im zweiten Teil der Veranstaltung werden Vertreterinnen und Vertreter der Kölner Ratsfraktion die Ziele des Handlungskonzepts diskutieren.

Zudem kann man sich an Ständen über die verschiedenen Themenbereiche Kinder/Jugend, Wohnen, Arbeit, Stadtentwicklung/Mobilität, Kultur und Selbsthilfe/Bürgerschaftliches Engagement informieren und Kontakte mit Ansprechpartnern knüpfen.

Quelle: http://www.stadt-koeln.de/2/menschen-mit-behinderung/04743/


Neuerscheinung

Eintrag vom 26.11.2009

Unter dem Titel "Inklusion, Partizipation und Empowerment in der Behindertenarbeit: Best-Practice-Beispiele: Wohnen - Leben - Arbeit - Freizeit" erschien im November 2009 ein Buch über beispielhafte Arbeit im Bereich der Heil- und Sonderpädagogik. Herausgeber sind Georg Theunissen und Helmut Schwalb.

Klappentext:
Die Behindertenarbeit befindet sich derzeit in einem hochdynamischen Umbruch. Dabei folgt sie als neuen Leitprinzipien den Begriffen "Inklusion" und "Empowerment". Zwar gibt es inzwischen einige theoretische Beiträge zu den dahinter stehenden Konzepten; was fehlt ist bislang vor allem der Bezug auf die konkrete handlungspraktische Ebene und damit Antworten auf die Fragen: Wie sieht der jeweilige Ansatz in der Praxis aus? Wie lässt sich das konkret umsetzen? Gibt es dafür in Deutschland schon vorbildliche Beispiele?
Das Buch will für die Bereiche des Arbeitens, Wohnens und der Lebensgestaltung Best-Practice-Beispiele dokumentieren und damit zeigen, welche Zukunftsperspektiven sich für die Behindertenarbeit aus den neuen Leitprinzipien "Empowerment" und "Inklusion" ergeben.

Wer einen kurzen Blick in das Inhaltsverzeichnis werfen möchte, wird auf der Seite des Kohlhammer Verlags fündig:


Artikel "Sommer will freie Schulwahl für behinderte Kinder"

Eintrag vom 04.11.2009

Auf der Homepage www.bildungsklick.de ist ein Artikel nachzulesen, in dem Schulministerin Barbara Sommer erklärt, dass das Wahlrecht der Eltern von Kindern mit Behinderung bezüglich des Gemeinsamen Unterrichts oder der Förderschule etabliert werden sollte.
(Quelle: www.bildungsklick.de)

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen:


Fachkongress "Stadt im Wandel - Stadt für Alle" am 29. Oktober in Köln

Eintrag vom 16.10.2009

Der Fachkongress "Stadt im Wandel- Stadt für Alle" wird im Rahmen der Fachmesse "Stadt und Raum" (28.10. - 30.10.2009 in Köln)stattfinden. Unter dem Leitthema "Design für Alle" sollen neue Gestaltungsmöglichkeiten z.B. in der Stadt- und Verkehrsentwicklung besprochen werden. Dabei liegt auch ein besonderer Augenmerk auf den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen.


Allgemein bildende Schulen - aber nicht für alle Kinder

Eintrag vom 15.10.2009

In Ihrem Artikel "Allgemein bildende Schulen - aber nicht für alle Kinder - Integrationskinder nach der Grundschule: Teilhabe und Selbstbestimmung oder Wege ins Abseits?" vom 09.09.2009 zeigt Brigitte Schumann am Beispiel von NRW auf, wie es Kindern mit Behinderungen und Entwicklungsproblemen in der Regel in Deutschland ergeht, wenn sie im Anschluss an den Gemeinsamen Unterricht (GU) der Grundschule das Lernen mit Kindern ohne Behinderungen und Beeinträchtigungen in den allgemein bildenden Schulen fortsetzen wollen. Dabei wird deutlich, dass die gegenwärtige Praxis der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gänzlich zuwiderläuft.

Weitere Informationen und interessante Artikel und Stellungnahmen zur UN-Konvention finden Sie unter:
http://www.inkoe.de/information/information_detail.php?thema_id=5


Situation und Zukunft der sonderpädagogischen Förderung an Schulen in NRW

Eintrag vom 14.10.2009

Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen haben in einer großen Anfrage die Landesregierung NRW dazu aufgefordert, detaillierte (statistische) Angaben zur Situation der sonderpädagogischen Förderung an Schulen in NRW zu machen.
In einem 42-seitigen Papier nahm sie nun dazu Stellung.


Überlegungen zur Lebenshilfe-Tagung in leichter Sprache

Eintrag vom 30.09.2009

Anlässlich der großen Lebenshilfe-Tagung "Eine Schule für alle - Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Inklusion", die vom 12.-14. November im Sheraton Hotel in Offenbach stattfinden wird, hat Ulrich Niehoff einige Überlegungen dazu in leichter Sprache verfasst.

Weitere Informationen zum Thema "Leichte Sprache" finden Sie im Bereich "Informationen".


Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2009

Eintrag vom 21.09.2009

Die Bundesarbeitsgemeinschaft PgA - Politik gegen Aussonderung - hat kurz vor der anstehenden Bundestagswahl Spitzenkandidaten aus Bund und Ländern zu wichtigen Fragen / Positionen in Bezug auf Integration / Inklusion befragt.


Nationales Handlungskonzept Inklusive Bildung

Eintrag vom 15.09.2009

Deutscher Behindertenrat fordert: Bildung für alle zu gleichen Bedingungen

Der DBR hat jetzt ein nationales Handlungskonzept zur inklusiven Bildung vorgestellt, mit dem Forderungen über gesetzliche Regelungen, Finanzierungsfragen und Themen bis hin zu Aus- und Fortbildung, Wissenschaft und Forschung aufgegriffen werden.


„Bildungsbarometer Inklusion“

Eintrag vom 09.09.2009

Auf der Pressekonferenz am 20. 08. 2009 stellte der Sozialverband Deutschland (SoVD) "Das SoVD-Bildungsbarometer Inklusion - Fortschritte auf dem Weg zur inklusiven Bildung in den Bundesländern" vor. Von zentraler Bedeutung für die Umsetzung von Inklusion sind die Bundesländer, da Bildunspolitik in hohem Maße in ihren Zuständigkeitsbereich fällt.
Auf einer Landkarte verdeutlicht der SoVD den Stand der Inklusion anhand der Integrationsquoten und dem Entwicklungsstand der politischen Diskussion in den einzelnen Bundesländern.


Wegweiser für Eltern zum Gemeinsamen Unterricht

Eintrag vom 01.09.2009

Mit dem "Wegweiser für Eltern zum Gemeinsamen Unterricht" stellt die Bundesbeauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, eine Broschüre mit hilfreichen Informationen zum Gemeinsamen Unterricht und zum Weg in den Gemeinsamen Unterricht vor. Erarbeitet wurde die Broschüre vom Elternverband Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen e.V.


Vortrag "Recht auf freie und inklusive Bildung gleich hoher Qualität für Alle" von UN- Sonderberichterstatter Munoz

Eintrag vom 26.08.2009

In seinem Votrag über das Recht auf Bildung für Alle sagte Monuz:"Wenn wir über die Notwendigkeit der Verwirklichung einer inklusiven Bildung sprechen, haben wir die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, der sich auch Deutschland angeschlossen hat. Es geht darum, die internen Maßnahmen festzulegen, die notwendig sind, um diese Rechte zu verwirklichen, die Rechte der hier lebenden Menschen und Verpflichtungen des deutschen Staates sind. Wenn wir vom deutschen
Staat sprechen, reden wir von der Bundesregierung, aber ebenso von den Bundesländern - also vom
deutschen Staat, seiner politischen Struktur und seiner Einwohnerschaft. Deshalb muss man auch
darauf bestehen, dass wir alle dafür verantwortlich sind, diese Rechte zu verwirklichen. Es gibt offensichtlich Schwierigkeiten bei der Verwirklichung dieser Rechte."

Den gesamten Votrag in deutscher Übersetzung können Sie hier nachlesen:


Erste Universitätsprofessur für Disability Studies in Deutschland

Eintrag vom 30.06.2009

Am 03. Dezember 2008 wurde die Professur „Soziologie in der Heilpädagogik unter besonderer Berücksichtigung sozialpolitischer Aspekte und des Sozialmanagements“ an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln in „Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies“ umbenannt.
Prof. Dr. Anne Waldschmidt bekleidet somit die erste Professur für Disability Studies in Deutschland.

Erforscht wird nicht nur der abstrakte Behinderungsbegriff, sondern auch das konkrete Leben von Behinderten.


definitiv inklusiv

Eintrag vom 31.03.2009

Eine Gruppe (ehemaliger) Pädagogik-Studierender aus Berlin und der Verein "Eltern für Integration" (EfI), wollen weltweit Definitionen von "Inklusion" und "inklusiver Bildung" zusammentragen. Dabei suchen sie wissenschaftliche aber auch persönliche Definitionen. Sie interessieren sich sowohl für Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten in den international verwendeten Definitionen. Es geht ihnen auch darum, inwieweit der Begriff "Inklusion" gegenüber anderen Konzepten wie "Integration" oder "Mainstreaming" abgegrenzt wird. (Quelle: Homepage definitiv inklusiv)


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